Behavior Models verbinden Feldprotokolle, ausgewählte Zustände und freigegebene Kurven.UI-Bezeichnungen bleiben dort englisch, wo die Anwendung sie so zeigt.
Behavior Model Guide

Bereiten Sie das Kompressorverhalten vor, bevor der Controller getestet wird.

Ein gutes Behavior Model macht den Controller-Test glaubwürdig: Es nutzt die richtige Systemidentität, Lastsituation, Zustandsabdeckung und Kurven, statt nur feste Werte zurückzugeben.

1. Das passende Modell auswählen

Wählen Sie das Modell, das zu Kompressorfamilie, Systemkontext und Testziel passt. Prüfen Sie, ob TT oder VT, Start-/Stop-Verhalten und Lastbereiche zum Szenario passen.

Behavior Setup mit ausgewähltem Kompressormodell.
Behavior Setup mit ausgewähltem Kompressorverhalten.

2. Zustandsabdeckung und Training prüfen

Öffnen Sie die Trainings- oder Statusansicht und prüfen Sie, welche Zustände bereit, zu prüfen oder noch ohne Daten sind. Fehlende Bereiche sollten vor einem wichtigen Test bewusst behandelt werden.

Auswahl eines genauen Behavior Models.
Modell nach Systemidentität auswählen.
Behavior-Tabelle und Trainingsstatus.
Tabellenquelle und Training.
Trainingsstatus mit bereit, prüfen und fehlend.
Bereite und fehlende Zustände.

3. Feldprotokolle und Kurven prüfen

Nutzen Sie CSV-Trends, um brauchbare Regionen zu finden. Speichern Sie klare Bereiche und überführen Sie sie in Kurven, die Engineering-Annahmen sichtbar machen.

CSV Trend Review für Behavior Model Evidenz.
CSV-Trendprüfung für verwertbare Systemläufe.

4. Runtime-Verhalten verifizieren

Nach der Auswahl prüfen Sie im Live System, ob das Modell geladen ist und ob Bedarf, RPM, Druck, Leistung und Zustände plausibel reagieren.

Runtime-Verifikation des geladenen Behavior Models.
Geladenes Modell während der Runtime verifizieren.